Projektwoche 2026
Website Erstellen
Im Rahmen der Projektwoche 2026 fand im Schulhaus Stägenbuck in Dübendorf ein besonderer Workshop statt. Neunzehn Schülerinnen und Schüler hatten die einzigartige Gelegenheit, die Grundlagen des Webdesigns zu erlernen und ihre eigene Homepage zu erstellen.
Der Workshop begann mit einer Analyse von verschiedenen Websites. Die Teilnehmenden untersuchten und diskutierten, was eine gute Website ausmacht und welche Elemente eher zu vermeiden sind. Diese erste Sequenz war entscheidend, um ein Verständnis für Webdesign-Prinzipien zu entwickeln.
Anschliessend machten die Schülerinnen und Schüler ihre ersten Schritte in der Welt des Webdesigns. Trotz der Herausforderungen, die das Erstellen einer eigenen Homepage mit sich bringt, meisterten alle Teilnehmenden die Aufgabe mit Bravour. Die Unterstützung und Anleitung durch Herrn Müller und Herrn Schanz, die den Workshop leiteten, waren dabei unerlässlich. Sie teilten nicht nur ihr Fachwissen, sondern standen auch bei aufkommenden Problemen mit Rat und Tat zur Seite.
Der Höhepunkt des Workshops war die Präsentation der erstellten Websites am Freitagnachmittag. Die Schülerinnen und Schüler konnten stolz ihre Werke vorstellen und erhielten Anerkennung für ihre harte Arbeit und Kreativität. Es war ein Moment des Stolzes und der Freude für alle Beteiligten.
Dieser Workshop war nicht nur eine Lernerfahrung, sondern auch eine Quelle der Inspiration und des Spasses. Er zeigte, dass mit Engagement und der richtigen Unterstützung jeder die Fähigkeiten erwerben kann, um im digitalen Zeitalter zu gestalten und zu beeinflussen.
Code it, build it, run it
Seit Montag arbeiten Schüler der Sekundarschule Stägenbuck aus allen Klassen und Stufen fleissig gemeinsam im Workshop „Baue dein eigenes Smart Device" im Zimmer 26. Überall, wo das Auge hinblickt, sieht man einen Haufen von Bildschirmen, Tastaturen, Raspberry Pis, LEDs und vielen, vielen Kabeln. Den ganzen Montag lang erhielten die Schüler eine Einführung in die Programmiersprache „Python" und versuchten bereits, ihre ersten kleinen Programme zu schreiben. Alle Schüler waren jedes Mal höchst motiviert, begeistert und glücklich, wenn eines ihrer Programme fehlerlos lief, und wollten unbedingt sofort mit den nächsten Aufgaben weitermachen, obwohl ihnen noch gar nicht er it gleichzeitig arbeiten kann. Nachdem alle Aufgaben erledigt waren, erhielten die Schüler den Auftrag, ein eigenes Projekt zu entwickeln. Die Schüler hatten Ideen wie Wetterstationen, Taschenrechner, Thermostate und noch viele weitere. Für ihre Projekte haben sie den Rest der Woche Zeit.
Die befragten Schüler gaben an, dass der Workshop perfekt geeignet ist für Personen, die sich im Bereich Informatik oder Programmieren interessieren. Solange du bereit bist, eine Programmiersprache und ihre Anwendungen zu lernen, ist dieser Workshop perfekt für dich!
Podcast
Im Schulhaus fanden während der Projektwoche verschiedene Workshops statt. Die Schülerinnen und Schüler konnten dabei neue Erfahrungen sammeln und in unterschiedlichen Bereichen arbeiten.
Einer dieser Workshops beschäftigte sich mit Medienarbeit wie Podcasts, Videos und dem Schreiben von Workshop würden Skripts geschrieben, Podcasts gemacht und Videos gedreht. Meistens arbeite die Gruppe im Klassenzimmer oder filme in der Bibliothek. Am besten finde er, dass es weniger normalen Unterricht gebe. Wirklich Spass habe ihm der Workshop aber fast nicht gemacht. Wenn er könnte, würde er den Workshop wahrscheinlich wechseln.
Ein Schüler wurde über die Projektwoche interviewt. Er erzählte, dass ihm der Workshop bis jetzt nicht wirklich gefallen habe. Die Schülerinnen und Schüler hätten den Workshop nicht selbst auswählen können und deshalb nicht das bekommen, was sie eigentlich wollten. Viele seien deshalb nicht besonders motiviert gewesen. Er meinte auch, dass er heute nicht viel gelernt habe. Am meisten überrascht habe ihn, dass jemand fast in Ohnmacht gefallen sei. Insgesamt sei er ziemlich enttäuscht von der Projektwoche und würde den Workshop eher nicht weiterempfehlen.
Autor: NikolaOrt: Zürich. Datum:20. Mai 2026
Familiengeschichte
Die Projektwoche fand in der Woche vor Pfingsten statt, in der alle Schülerinnen und Schüler einen Workshop wählen konnten. Wir haben ein Interview zum Thema Familiengeschichte durchgeführt. Lijana aus der A3e, unsere Interviewpartnerin, erzählte uns, was sie in diesem Workshop gemacht haben.
Lijana erklärte, dass die Schülerinnen und Schüler selbst entscheiden konnten, wie sie ihr Projekt gestalten wollten. Man konnte entweder eine PowerPoint-Präsentation, einen Podcast oder ein Plakat über die eigene Familiengeschichte erstellen. Besonders spannend fand sie den Besuch im Landesmuseum mit einer Führung. Allgemein gefiel ihr die Projektwoche sehr gut – sie meinte sogar, dass dieser Workshop für sie zu den Top 5 gehört. Insgesamt fand sie es toll, dass die Schülerinnen und Schüler der 1. und 2. Klassen gemeinsam arbeiten konnten, was in den letzten Jahren nicht möglich war. Ihrer Meinung nach könnte es nächstes Jahr noch mehr interessante Workshops geben, da viele keinen Workshop gefunden haben, der wirklich zu ihnen passte.
Lijana entschied sich für diesen Workshop, weil sie ihrer Familie sehr nahesteht und gerne über ihre Kultur und Religion spricht. Sie fand das Thema sehr spannend und würde den Workshop auch anderen weiterempfehlen.
Boróka, 19. Mai 2026
Die Indiana Jones-Methode
Die Schüler und Schülerinnen, die beim Indiana Jones-Methode-Workshop in der Projektwoche 2026 waren, lernen die Grundlagen eines Ausflugs kennen, damit sie am Ende ihren eig Bericht enen Ausflug machen können. Die meisten waren 2.-Sek.-Schüler.
Begonnen haben sie mit dem Grundlagenlernen für einen Ausflug. Sie lernten zudem verschiedene Zeichnungsmethoden. Das Gelernte konnte schnell verstanden werden und angewendet werden. Sie bekamen ein Buch, in dem sie den Ausflug planen und beschreiben konnten, was sie machen wollen, sowie eine Skizze der Gebäude anfertigen. Sie planten die verschiedenen Ausflüge in ihrem Heft, und am nächsten Tag (Mittwoch) durfte es losgehen. Sie gingen als ersten Ausflug ins Flieger Flab Museum in Dübendorf. Am Donnerstag durften sie ihren eigenen Ausflug machen und dazu die Informationen sammeln, Gebäude aufzeichnen und noch wichtige Sachen über diesen Ausflug schreiben.
Am letzten Tag mussten sie ihre Informationen im Heft und die letzten Sachen fertig aufschreiben, wenn noch etwa ü
s fehlte, und dann wird es am Freitagnachmittag den Eltern etc. vorgestellt. Die Schülerinnen und Schüler fanden den Workshop chillig und kreativ.
Yaman (20.5.2026 Dübendorf)
Domino Day
Während der Projektwoche an unserer Schule konnten die Schülerinnen und Schüler fünf Workshops auswählen, die ihnen am besten gefallen. Danach bekamen sie einen dieser Workshops zugeteilt. Der Schüler wurde dem Domino-Workshop zugeteilt. Dort arbeitet er mit vielen Dominos und probiert verschiedene Bau-Techniken aus.
Im Domino-Workshop werden verschiedene Türme und lange Domino-Reihen gebaut. Dabei probieren die Schülerinnen und Schüler unterschiedliche Techniken aus und arbeiten gemeinsam an ihren Ideen. Der Schüler baut besonders gerne coole Türme und testet aus, wie die Dominos am besten aufgestellt werden können. Bis jetzt hat er schon über 300 Dominos umgehauen. Dabei sind auch einige Türme kaputtgegangen. Insgesamt hat er bereits sechs Dominotürme umgestossen. Manchmal arbeitet die Gruppe auch ausserhalb des Zimmers.
Der Schüler findet den Workshop teilweise spassig und lustig, aber auch anstrengend und manchmal nervig. Besonders gefällt ihm das Stossen der Dominos und das kreative Arbeiten. Weniger gut findet er es, wenn die Dominos herunterfallen, obwohl man lange daran gearbeitet hat. Wenn er nochmals wählen könnte, würde er lieber einen Workshop draussen besuchen, zum Beispiel „Überleben in der Wildnis“ oder „Escape Dübendorf“, weil diese draussen stattfinden und aktiver sind.
Insgesamt gefällt dem Schüler die Projektwoche gut. Obwohl der Domino-Workshop nicht seine erste Wahl war, konnte er viele neue Erfahrungen sammeln und kreativ arbeiten. Besonders das Bauen und Umwerfen der Dominos hat ihm gefallen. Allgemein würde er an der Projektwoche nichts verändern.
Leona,19.Mai 2026
Fitness & Sport
Die Projektwoche „Fitness & Sport“ war spannend, aber auch ziemlich anstrengend. Er hat diesen Workshop gewählt, weil ihn Sport interessiert und ihn die anderen Workshops nicht so angesprochen haben. In der Woche lernten die Schülerinnen und Schüler viel über Fitness, Training und gesunde Bewegung.
Am Montag ging es zuerst um die Theorie. Sie lernten verschiedene Trainingsarten wie Ausdauertraining, Krafttraining und Intervalltraining kennen. Danach machten sie ein Quiz und spielten noch ein Bewegungsspiel. Am Dienstag wurde es praktischer. Sie machten verschiedene Übungen, zum Beispiel Krafttraining und Intervalltraining. Außerdem setzte sich jede Person ein Ziel, das sie in der Woche erreichen wollte. Am Mittwoch schrieben sie einen eigenen Trainingsplan und probierten ihn direkt aus. Am Donnerstag verbesserten sie den Plan weiter und trainierten erneut. Am Nachmittag machten sie noch eine Exkursion. Am Freitag überprüften sie ihre Ziele, redeten über die Woche und bereiteten eine Präsentation vor.
Am meisten Spaß hatte er beim gemeinsamen Training am Morgen, weil sie sich dort viel bewegen konnten und oft zusammenarbeiten mussten. Das Joggen fand er dagegen eher streng und anstrengend. Trotzdem machten alle motiviert mit und gaben ihr Bestes.
Von David Erstellt am 19.05.2026
Salsa
Hallo und herzlich willkommen zu meinem Bericht. Am Dienstag habe ich Moana aus dem B3F interviewt. Sie geht in den Workshop Salsa, wo sie über die Geschichte, die Kultur und ebenfalls wie man Salsa tanzt lernt. Sie findet es super, dass man in der Projektwoche mit anderen 1., 2. und 3. Sekler gemischt den Workshop macht. Somit kann man nämlich neue Freundschaften schließen.
Moana berichtete, dass ihr ausgewählter Workshop auf dem 1. Platz war und er ihr als erstes angesprochen hat. Den Rest fand sie eher langweilig und war froh, dass sie Salsa in der Projektwoche ausgewählt hat. Laut ihr würde sie den Workshop nicht wechseln und sagte, dass sie diesen spannenden Workshop auf jeden Fall weiterempfehlen würde. Vor allem für Leute, die sich für das Tanzen und die Kultur dahinter interessieren. Was ihr jedoch weniger gefiel, war, dass die Lehrpersonen manchmal mehr Input geben, statt etwas tatsächlich zu tun. Abgesehen davon, könnte sie sich nicht beklagen.
Danach sagte Frau Wasik, dass man die Fotos draußen um 15 Uhr machen könnte. Also haben Boròka und ich die Fotos knapp nach 15 Uhr geschossen, während sie am Tanzen waren. Wir sahen, dass sie manchmal die Tanzpartner gewechselt hatten, nachdem das Lied zu Ende war. Es war faszinierend zu sehen, wie sie einfach zusammen harmonisch und ohne Beschwerden getanzt haben. Insgesamt klingt dieser Workshop nach viel Action. Vielen Dank fürs Lesen.
Sofia - 20. Mai 2026
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