Surviving in the nature

Der Kurs „Surviving in the Nature“ gefällt der interviewten Person sehr. Sie erzählt, dass sie positiv überrascht ist von dem, was sie bisher gesehen hat. Anfangs hatte sie erwartet, dass es ein richtiges Hardcore-Survival werden würde, doch stattdessen bekommen die Teilnehmer Materialien für den Aufbau und dürfen Essen mitnehmen. Trotzdem findet sie den Kurs spannend und ist glücklich damit. Obwohl sie bereits in der Pfadi ist, konnte sie sogar noch etwas Neues lernen.

Besonders interessant findet sie die Theorie. Ausserdem meint sie, dass nicht alle Menschen in der Wildnis überleben könnten und dass es deshalb gut sei, dass die Schule ein solches Angebot anbietet. Schade findet sie jedoch, dass die Plätze begrenzt sind.

Am Nachmittag bereiten sich die Teilnehmer weiter vor. Am Mittwoch geht es dann los und sie werden bis Freitag im Wald übernachten. Vor dem Start wird am Mittwoch noch kurz etwas besprochen.

Die interviewte Person sagt, dass sie den gleichen Kurs sofort wieder wählen würde, weil sie das Thema sehr spannend findet. Wegen ihrer Erfahrung in der Pfadi ist sie auch nicht nervös wegen der Übernachtung im Wald, da sie das bereits gewohnt ist. Insgesamt macht ihr der Kurs sehr viel Spass

Die 1 und 2 Sek haben während der Projektwoche mit Herr Kisslig Spielzeug aus Holz gebaut. Die Schüler haben in der Werkstatt gearbeitet und danach ein Ausflug gemacht, bei dem ein Experte das Thema Sägemaschine in Genauigkeit erklärte. In diese Woche haben sie ingesamt drei Elefanten aus Holz gebaut. Ausserdem machten sie einen Ausflug, bei dem die Schüler mehr über die Sägemaschine erfahren konnten

Die Schüler durfte jede Maschine ausprobieren und sehen, wie sie funktionieren. Das war für viele das beste Erlebnis der Woche. Die Schüler haben sich viel Mühe gegeben und sich gegenseitig ständig geholfen. Die Schüler fanden den Workshop handwerklich, interessant und sehr vielfältig. Den meisten Schülern hat der workshop sehr gefallen, und sie würden gerne nächstes mal wieder etwas Änliches machen.

Die Schüler konnten viele Erfahrungen mit den Maschinen sammeln. sie haben sehr konzertiert und sorgfältig gearbeitet. Die Erfahrungen in diesem Workshop waren sehr positiv

Designprozess

Im Rahmen der Projektwoche wurde Frau Schüpbach zu ihremProjekt „Kleidungsstücke gestalten und nähen“ interviewt. Sie erzählt, warum ihr die Projektwoche gefällt und weshalb sie dieses Projekt ausgewählt hat.

Frau Schüpbach findet die Projektwoche eine guteGelegenheit, weil man länger an einer Sache arbeiten kann. Im normalen Semester sei dafür oft zu wenig Zeit vorhanden. In ihrem Projekt gestalten und nähen die Teilnehmenden eigene Kleidungsstücke.Sie findet das Projekt nicht langweilig, sondern spannend – auch weil sie es selbst leitet. BesondersSpass gemacht hat ihr der Besuch im Stoffladen, wo Stoffe für die Projektwoche ausgewählt wurden. Im Moment gibt es für sie nichts, das sie am Projekt langweilig findet. Das Projektbewertet sie als mittel schwierig, da viel neues Wissen dazukommt und manche Aufgaben dadurch anspruchsvoll werden können. Frau Schüpbach hat diesen Workshop gewählt, weil das Thema zu ihrem Fachbereich gehört.Aufgrund ihrer positiven Erfahrungen würde sie den Workshop nochmals leiten.Die Schülerinnen und Schüler arbeiten teilweise alleine und teilweise in Gruppen. Gruppenarbeit findet sie hilfreich, da sich die Teilnehmenden gegenseitig unterstützen können. Ausserdem gefällt ihr die Gruppe, weil viele motiviert sind und konzentriert arbeiten.

Zum Schluss erwähnte Frau Schüpbach, dass sie sich für dieProjektwoche im nächsten Jahr etwas im Bereich BildnerischesGestalten wünschen würde. Insgesamt macht ihr das Projektviel Freude, und sie ist mit der Arbeit und der Motivation derGruppe zufrieden.







Kerbschnitzen

Am Montag startete die Projektwoche und alle trafen sich im Singsaal, Herr Enz hielt noch eine Rede vor allen. Danach gingen alle in ihren Workshop auch die beim Modellbau gingen mit Frau Stalder und Herrn Wartenburger ins Zimmer 23 dort stellten sie sich vor und man musste ein Model auswählen aber die, die keins ausgewählt haben gab Herr Wartenburger eins.

Danach begannen sie alle mit dem Bauen manche waren schon am ersten Tag fertig zum Beispiel der Ali hatte den Big Ben schon fertig. Das Bauen mitHolzstücke ist sehr schwierig da man kleine Holzstücke zusammenkleben muss oder zusammen schlagen mit einem Hammer.

Als wir Herrn Wartenburger fragten welches Gericht sein Workshop wäre sagte er Meze das sind kleine Hapen von verschiedenen Sachen. Meze, weil man viel Holz stücke, braucht und es viele Modele hat.







Modellbau Holz

Spielzeugbau

Die 1 und 2 Sek haben während der Projektwoche mit Herr Kisslig Spielzeug aus Holz gebaut.Die Schüler haben in der Werkstatt gearbeitet und danach ein Ausflug gemacht, bei dem ein Experte das Thema Sägemaschine in Genauigkeit erklärte.

In diese Woche haben sie ingesamt drei Elefanten aus Holz gebaut.Ausserdem machten sie einen Ausflug, bei dem die Schüler mehr über dieSägemaschine erfahren konntenDie Schüler durfte jede Maschine ausprobieren und sehen, wie sie funktionieren. Das war für viele das beste Erlebnis der Woche.Die Schüler haben sich viel Mühe gegeben und sich gegenseitig ständig geholfen. Die Schüler fanden den Workshop handwerklich, interessant und sehr vielfältig.

Den meisten Schülern hat der workshop sehr gefallen, und sie würden gerne nächstes mal wieder etwas Änliches machen.Die Schüler konnten viele Erfahrungen mit den Maschinen sammeln.sie haben sehr konzertiert und sorgfältig gearbeitet.Die Erfahrungen in diesemWorkshop waren sehr positiv

Bei Escape Dübendorf geht es mehr um das Rätsel Lösen und schlaues denken, sie machten einmal einen Ausflug nach Bodaburg und genossen die Zeit zusammen.

Glow-up fürs Stägi

In der Projektwoche im Schulhaus Stägenbuck gab es viele verschiedene Workshops. Einerdavon war der „Glow-Up“-Workshop. Dort konnten die Schülerinnen das Schulhausverschönern und kreativ arbeiten. Für diesen Bericht wurden Malaika Tobler und einMädchen aus dem Workshop interviewt.

Im Workshop wurde an mehreren Projekten gearbeitet, die das Schulhaus bunter und schönermachen sollten. Die Schülerinnen planten gemeinsam ihre Ideen und setzten sie danach um.Dabei arbeiteten sie meistens in Gruppen von zwei bis vier Mädchen, weil vieles zusammeneinfacher ging. Im Workshop wurden drei Projekte umgesetzt. Die Schülerinnen malten eingrosses Schachbrett auf den Pausenhof, gestalteten eine WC-Tür neu und verschönerten einEinhorn beim Schuleingang. Besonders das Schachbrett war eine Herausforderung, weil allesgenau ausgemessen und berechnet werden musste. Das Mädchen aus dem Interview erzählte,dass sie vorher noch keine Erfahrung mit solchen Arbeiten hatte und deshalb vieles neu lernenmusste. Der Workshop fand hauptsächlich im Klassenzimmer statt, aber manche Arbeitenwurden draussen erledigt. Die Idee für den Workshop entstand, weil Malaika Tobler von FrauOberlin angefragt wurde und ihr kreative Arbeiten Spass machen.

Am meisten gefiel denTeilnehmerinnen, dass sie ihre eigenen Ideen umsetzen konnten. Sie fanden es cool, kreativzu arbeiten und am Ende direkt zu sehen, was sie geschafft hatten. Beide sagten, dass sie denWorkshop wieder wählen würden.Für die nächste Projektwoche wünschte sich das Mädchen zusätzlich noch einen Zeichen-Workshop. Insgesamt fanden alle den Glow-Up-Workshop sehr unterhaltsam, kreativ undabwechslungsreich. Die Teilnehmerinnen hatten viel Spass und konnten am Ende stolz aufihre Projekte sein.







Escape Dübendorf

Website erstellen 

Im Rahmen der Projektwoche 2026 fand im Schulhaus Stägenbuck in Dübendorf einbesonderer Workshop statt. Neunzehn Schülerinnen und Schüler hatten die einzigartigeGelegenheit, die Grundlagen des Webdesigns zu erlernen und ihre eigene Homepage zu erstellen.

Der Workshop begann mit einer Analyse von verschiedenen Websites. DieTeilnehmenden untersuchten und diskutierten, was eine gute Website ausmacht und welche Elemente eher zu vermeiden sind. Diese erste Sequenz war entscheidend, um einVerständnis für Webdesign-Prinzipien zu entwickeln.Anschliessend machten die Schülerinnen und Schüler ihre ersten Schritte in der Weltdes Webdesigns. Trotz der Herausforderungen, die das Erstellen einer eigenenHomepage mit sich bringt, meisterten alle Teilnehmenden die Aufgabe mit Bravour. Die Unterstützung und Anleitung durch Herrn Müller und Herrn Schanz, die den Workshop leitenden, waren dabei unerlässlich. Sie teilten nicht nur ihr Fachwissen, sondern standen auch bei aufkommenden Problemen mit Rat und Tat zur Seite.Der Höhepunkt des Workshops war die Präsentation der erstellten Websites amFreitagnachmittag. Die Schülerinnen und Schüler konnten stolz ihre Werke vorstellen und erhielten Anerkennung für ihre harte Arbeit und Kreativität. Es war ein Moment desStolzes und der Freude für alle Beteiligten.

Dieser Workshop war nicht nur eine Lernerfahrung, sondern auch eine Quelle derInspiration und des Spasses. Er zeigte, dass mit Engagement und der richtigenUnterstützung jeder die Fähigkeiten erwerben kann, um im digitalen Zeitalter zu gestalten und zu beeinflussen

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