Projektwoche 2026 im Stägenbuck
Surviving in the nature
Der Kurs „Surviving in the Nature“ gefällt der interviewten Person sehr. Sie erzählt, dass sie positiv überrascht ist von dem, was sie bisher gesehen hat. Anfangs hatte sie erwartet, dass es ein richtiges Hardcore-Survival werden würde, doch stattdessen bekommen die Teilnehmer Materialien für den Aufbau und dürfen Essen mitnehmen. Trotzdem findet sie den Kurs spannend und ist glücklich damit. Obwohl sie bereits in der Pfadi ist, konnte sie sogar noch etwas Neues lernen.
Besonders interessant findet sie die Theorie. Ausserdem meint sie, dass nicht alle Menschen in der Wildnis überleben könnten und dass es deshalb gut sei, dass die Schule ein solches Angebot anbietet. Schade findet sie jedoch, dass die Plätze begrenzt sind. Am Nachmittag bereiten sich die Teilnehmer weiter vor. Am Mittwoch geht es dann los und sie werden bis Freitag im Wald übernachten. Vor dem Start wird am Mittwoch noch kurz etwas besprochen.
Die interviewte Person sagt, dass sie den gleichen Kurs sofort wieder wählen würde, weil sie das Thema sehr spannend findet. Wegen ihrer Erfahrung in der Pfadi ist sie auch nicht nervös wegen der Übernachtung im Wald, da sie das bereits gewohnt ist. Insgesamt macht ihr der Kurs sehr viel Spass.
Kleidungsstück nähen
Kleidungsstücke gestalten und nähen
Im Rahmen der Projektwoche wurde Frau Schüpbach zu ihrem Projekt „Kleidungsstücke gestalten und nähen“ interviewt. Sie erzählt, warum ihr die Projektwoche gefällt und weshalb sie dieses Projekt ausgewählt hat.
Frau Schüpbach findet die Projektwoche eine gute Gelegenheit, weil man länger an einer Sache arbeiten kann. Im normalen Semester sei dafür oft zu wenig Zeit vorhanden. In ihrem Projekt gestalten und nähen die Teilnehmenden eigene Kleidungsstücke. Sie findet das Projekt nicht langweilig, sondern spannend – auch weil sie es selbst leitet
Kerbschnitzen
Bericht über den Workshop Kerbschnitzen
Im Workshop Kerbschnitzen schnitzen die Schülerinnen und Schüler kleine Gegenstände aus Holz. Dabei gestalten sie schöne Formen und Muster im Holz. Heute haben wir eine Schülerin aus dem Workshop befragt.
Sie erzählte uns, dass dieser Workshop ihre erste Wahl gewesen sei, weil sie Handarbeit und Holzarbeiten toll findet. Auf die Idee für diesen Workshop kam sie, weil sie gerne handwerklich arbeitet. Der Workshop gefällt ihr sehr gut und sie würde keinen anderen wählen, wenn sie könnte. Besonders toll fand sie den Ausflug. Änderungen würde sie keine machen, weil es ihr dort sehr gut gefällt. Außerdem war es ihr erstes Mal beim Schnitzen, deshalb musste sie vieles neu lernen.
Der Leiter des Workshops beschrieb die Arbeit der Schülerinnen und Schüler als genau und geschickt. Die Schüler verstanden die Aufgaben unterschiedlich schnell. Trotzdem geben sich alle Mühe und arbeiten motiviert mit.
Peter Marcon, A2f
Modellbau Holz
Modellbau Holz
Am Montag startete die Projektwoche alle trafen sich im Singsaal und Herr Enz hielt noch eine Rede vor allen. Danach gingen alle in ihren Workshop auch die beim Modellbau gingen mit Frau Stalder und Herrn Wartenburger ins Zimmer 23 dort stellten sie sich vor und man musste ein Model auswählen aber die, die keins ausgewählt haben gab Herr Wartenburger eins. Danach begannen sie alle mit dem Bauen manche waren schon am ersten Tag fertig zum Beispiel der Ali hatte den Big Ben schon fertig. Das Bauen mit Holzstücke ist sehr schwierig da man kleine Holzstücke zusammenkleben muss oder zusammen schlagen mit einem Hammer. Als wir Herrn Wartenburger fragten welches Gericht sein Workshop wäre sagte er Meze das sind kleine hapen von verschiedenen sachen. Meze, weil man viel Holz stücke, braucht und es viele Modele hat.
Zakaria 21.05.2026
Spielzeugbau Holz
Spielzeugbau-holz
Die 1 und 2 Sek haben während der Projektwoche mit Herr Kisslig Spielzeug aus Holz gebaut.
Die Schüler haben in der Werkstatt gearbeitet und danach ein Ausflug gemacht, bei dem ein Experte das Thema Sägemaschine in Genauigkeit erklärte.
In diese Woche haben sie insgesamt drei Elefanten aus Holz gebaut.
Ausserdem machten sie einen Ausflug, bei dem die Schüler mehr über die Sägemaschine erfahren konnten
Die Schüler durfte jede Maschine ausprobieren und sehen, wie sie funktionieren. Das war für viele das beste Erlebnis der Woche.
Die Schüler haben sich viel Mühe gegeben und sich gegenseitig ständig geholfen.
Die Schüler fanden den Workshop handwerklich, interessant und sehr vielfältig.
Den meisten Schülern hat der Workshop sehr gefallen, und sie würden gerne nächstes Mal wieder etwas Ähnliches machen.
Die Schüler konnten viele Erfahrungen mit den Maschinen sammeln.
sie haben sehr konzertiert und sorgfältig gearbeitet.
Die Erfahrungen in diesem
Workshop waren sehr positiv.
Razvan, Dübendorf, 20. Mai 2026
Glow-up fürs Stägi
In der Projektwoche im Schulhaus Stägenbuck gab es viele verschiedene Workshops. Einer
davon war der „Glow-Up“-Workshop. Dort konnten die Schülerinnen das Schulhaus
verschönern und kreativ arbeiten. Für diesen Bericht wurden Malaika Tobler und ein
Mädchen aus dem Workshop interviewt.
Im Workshop wurde an mehreren Projekten gearbeitet, die das Schulhaus bunter und schöner
machen sollten. Die Schülerinnen planten gemeinsam ihre Ideen und setzten sie danach um.
Dabei arbeiteten sie meistens in Gruppen von zwei bis vier Mädchen, weil vieles zusammen
einfacher ging. Im Workshop wurden drei Projekte umgesetzt. Die Schülerinnen malten ein
grosses Schachbrett auf den Pausenhof, gestalteten eine WC-Tür neu und verschönerten ein
Einhorn beim Schuleingang. Besonders das Schachbrett war eine Herausforderung, weil alles
genau ausgemessen und berechnet werden musste. Das Mädchen aus dem Interview erzählte,
dass sie vorher noch keine Erfahrung mit solchen Arbeiten hatte und deshalb vieles neu lernen
musste. Der Workshop fand hauptsächlich im Klassenzimmer statt, aber manche Arbeiten
wurden draussen erledigt. Die Idee für den Workshop entstand, weil Malaika Tobler von Frau
Oberlin angefragt wurde und ihr kreative Arbeiten Spass machen. Am meisten gefiel den
Teilnehmerinnen, dass sie ihre eigenen Ideen umsetzen konnten. Sie fanden es cool, kreativ
zu arbeiten und am Ende direkt zu sehen, was sie geschafft hatten. Beide sagten, dass sie den
Workshop wieder wählen würden.
Für die nächste Projektwoche wünschte sich das Mädchen zusätzlich noch einen Zeichen-
Workshop. Insgesamt fanden alle den Glow-Up-Workshop sehr unterhaltsam, kreativ und
abwechslungsreich. Die Teilnehmerinnen hatten viel Spass und konnten am Ende stolz auf
ihre Projekte sein.
Leana, Dübendorf, 19.05.2026