Während der Projektwoche 2026 setzten sich die Schülerinnen und Schüler der verschiedenen Klassenstufen der Sekundarschule
Dübendorf-Schwerzenbach mit unterschiedlichen Themen auseinander. Auf dieser Website erhält man einen Einblick in verschiedene Workshops, welche in dieser Woche im Schulhaus Stägenbuck angeboten wurden

Surviving in Nature

In der Projektwoche machen die Schülerinnen und Schüler den Workshop „Survive in the

Nature“

. Dort lernen sie, wie man im Wald überlebt und ein Zelt aufbaut. Der Workshop

findet im Wald statt und viele freuen sich darauf, weil sie mit ihren Freunden Zeit verbringen

können.

Die Schülerinnen und Schüler suchen zuerst einen Platz zum Campen und kaufen wichtige

Sachen ein. Danach lernen sie, wie man ein Lager aufbaut und draußen in der Natur lebt.

Tagsüber machen sie viele spannende Sachen zusammen und helfen sich gegenseitig. Am

Abend sitzen sie zusammen und reden oder erzählen Geschichten.

Manche finden das Schlafen im Wald schwierig, weil es kalt sein kann oder man Geräusche

hört. Trotzdem haben die meisten Spaß und lernen viele neue Sachen.Am Ende finden viele

den Workshop spannend und interessant. Sie lernen neue Dinge und verbringen eine

schöne Zeit mit ihren Freunden.


2026.05.20 Dübendorf Schulhaus Stägenbuck

Kleidungsstücke gestalten und nähen


Im Rahmen der Projektwoche wurde Frau Schüpbach zu ihrem Projekt „Kleidungsstücke gestalten und nähen“ interviewt. Sie erzählt, warum ihr die Projektwoche gefällt und weshalb sie dieses Projekt ausgewählt hat. 

 

Frau Schüpbach findet die Projektwoche eine gute Gelegenheit, weil man länger an einer Sache arbeiten kann. Im normalen Semester sei dafür oft zu wenig Zeit vorhanden. In ihrem Projekt gestalten und nähen die Teilnehmenden eigene Kleidungsstücke.Sie findet das Projekt nicht langweilig, sondern spannend – auch weil sie es selbst leitet. Besonders Spass gemacht hat ihr der Besuch im Stoffladen, wo Stoffe für die Projektwoche ausgewählt wurden. Im Moment gibt es für sie nichts, das sie am Projekt langweilig findet. Das Projekt bewertet sie als mittel schwierig, da viel neues Wissen dazukommt und manche Aufgaben dadurch anspruchsvoll werden können. Frau Schüpbach hat diesen Workshop gewählt, weil das Thema zu ihrem Fachbereich gehört. Aufgrund ihrer positiven Erfahrungen würde sie den Workshop nochmals leiten.Die Schülerinnen und Schüler arbeiten teilweise alleine und teilweise in Gruppen. Gruppenarbeit findet sie hilfreich, da sich die Teilnehmenden gegenseitig unterstützen können. Ausserdem gefällt ihr die Gruppe, weil viele motiviert sind und konzentriert arbeiten. 


Zum Schluss erwähnte Frau Schüpbach, dass sie sich für die Projektwoche im nächsten Jahr etwas im Bereich Bildnerisches Gestalten wünschen würde. Insgesamt macht ihr das Projekt viel Freude, und sie ist mit der Arbeit und der Motivation der Gruppe zufrieden. 


Interviewt von Ayaz - 19.06.2026 


 

 


Bericht über den Workshop Kerbschnitzen 


Im Workshop Kerbschnitzen schnitzen die Schülerinnen und Schüler kleine Gegenstände aus Holz. Dabei gestalten sie schöne Formen und Muster im Holz. Heute haben wir eine 

Schülerin aus dem Workshop befragt. 


Sie erzählte uns, dass dieser Workshop ihre erste Wahl gewesen sei, weil sie Handarbeit und Holzarbeiten toll findet. Auf die Idee für diesen Workshop kam sie, weil sie gerne handwerklich arbeitet. Der Workshop gefällt ihr sehr gut und sie würde keinen anderen wählen, wenn sie könnte. Besonders toll fand sie den Ausflug. Änderungen würde sie keine machen, weil es ihr dort sehr gut gefällt. Außerdem war es ihr erstes Mal beim 

Schnitzen, deshalb musste sie vieles neu lernen. 


Der Leiter des Workshops beschrieb die Arbeit der Schülerinnen und Schüler als genau und geschickt. Die Schüler verstanden die Aufgaben unterschiedlich schnell. Trotzdem geben sich alle Mühe und arbeiten motiviert mit. 


Peter Marcon, A2f 


 

Modellbau mit Holz

Am Montag hat die Projektwoche angefangen. Alle Schülerinnen und Schüler trafen sich zuerst im Singsaal. Dort hielt Herr Enz eine Rede und erklärte noch ein paar wichtige Sachen zur Projektwoche. Danach gingen alle in ihre Workshops. Die Gruppe vom Modellbau ging zusammen mit Frau Stalder und Herrn Wartenburger ins Zimmer 23.

Im Zimmer 23 stellten sich die Lehrpersonen zuerst vor. Danach durfte jede Person ein Modell auswählen. Wer noch keins ausgesucht hatte, bekam eines von Herrn Wartenburger. Danach fingen alle an, an ihren Projekten zu arbeiten. Manche kamen sehr schnell voran. Ali hatte zum Beispiel seinen Big Ben schon am ersten Tag fertig.Das Arbeiten mit den kleinen Holzstücken war aber nicht einfach. Man musste die Teile genau zusammenkleben oder mit einem Hammer zusammensetzen. Dafür brauchte man viel Geduld und Konzentration.Später fragten wir Herrn Wartenburger, welches Essen seinen Workshop beschreiben würde. Er sagte „Meze“.  Meze sind kleine Häppchen aus verschiedenen Sachen. Er meinte das, weil man beim Modellbau viele kleine Holzstücke braucht und es viele verschiedene Modelle gibt.

Der Workshop machte vielen Spass und alle konnten etwas Neues lernen. Auch wenn das Bauen manchmal schwierig war, entstanden coole Modelle. Der Start in die Projektwoche war spannend und kreativ.

Mia, Dübendorf, 21.05.2026 

Spielzeugbau-holz 


Die 1 und 2 Sek haben während der Projektwoche mit Herr kisslig Spielzeug aus Holz gebaut.Die Schüler haben in der Werkstatt gearbeitet und danach ein Ausflug gemacht, bei dem ein Experte das Thema Sägemaschine in Genauigkeit erklärte. 


 In diese Woche haben sie ingesamt drei Elefanten aus Holz gebaut. Ausserdem machten sie einen Ausflug, bei dem die Schüler mehr über die Sägemaschine erfahren konnten  

Die Schüler durfte jede Maschine ausprobieren und sehen, wie sie funktionieren. Das war für viele das beste Erlebnis der Woche. Die Schüler haben sich viel Mühe gegeben und sich gegenseitig ständig geholfen. Die Schüler fanden den Workshop handwerklich, interessant und sehr vielfältig. Den meisten Schülern hat der workshop sehr gefallen, und sie würden gerne nächstes mal wieder etwas Änliches machen. 


Die Schüler konnten viele Erfahrungen mit den Maschinen sammeln. 

 sie haben sehr konzertiert und sorgfältig gearbeitet.  

Die Erfahrungen in diesem 

 Workshop waren sehr positiv. 


 Razvan, Dübendorf, 20. Mai 2026 

Glow-up fürs Stägi

In der Projektwoche im Schulhaus Stägenbuck in Dübendorf gab es verschiedene Workshops.

Einer davon war der „Glow-Up“-Workshop, bei dem das Schulhaus verschönert wurde. Dazu

interviewten wir Malaika Tobler und ein Mädchen aus dem Workshop.


Man konnte alleine arbeiten, aber in Gruppen war es einfacher. Es gab Gruppen mit zwei bis

vier Personen.Der Workshop fand im Klassenzimmer statt, aber man konnte auch draussen

arbeiten. Die Idee entstand, weil die Lehrerin angefragt wurde und ihr diese Arbeit gefiel. Im

Workshop wurden verschiedene Projekte gemacht: Ein Schachbrett wurde auf den Pausenhof

gemalt, eine WC-Tür wurde gestaltet sie machen mit Pink eine Mädchenfigur auf die Wc Tür

von den Mädchen und bei den Jungs machen sie mit blau das genau gleiche einfach eine Figur

die aussieht wie ein Junge und ein Einhorn beim Schuleingang wurde verschönert mit

verschiedenen Farben.

Am meisten gefiel ihnen, dass sie kreativ sein konnten. Sie fanden es toll, dass man am Ende

direkt sah, was man gemacht hatte. Sie wollten keinen anderen Workshop wählen, weil es

ihnen Spass machte und weil sie ihre Ideen gleich umsetzen konnten. Wenn sie noch einmal

wählen konnten, würden beide wieder diesen Workshop nehmen. Eine Person sagte, dass der

Workshop zuerst auf Platz zwei gewesen war, aber sie hätte ihn auch auf Platz eins setzen

können. Das Mädchen hatte vorher keine Erfahrung und lernte alles neu. Am schwierigsten

war das Rechnen, zum Beispiel beim Planen eines grossen Schachbretts für den

Pausenhof.Für nächstes Jahr wünschte sie sich zusätzlich einen Zeichnen-Workshop. In

diesem Workshop waren nur Mädchen dabei. Beide waren sehr zufrieden und fanden, dass

alles gut funktionierte.


Insgesamt fanden alle den Workshop sehr gut und hatten viel Spass dabei.

Mia, Dübendorf, 19.05.2026

Im Rahmen der Projektwoche 2026 fand im Schulhaus Stägenbuck in Dübendorf ein besonderer Workshop statt. Neunzehn Schülerinnen und Schüler hatten die einzigartige Gelegenheit, die Grundlagen des Webdesigns zu erlernen und ihre eigene Homepage zu erstellen.


Der Workshop begann mit einer Analyse von verschiedenen Websites. Die Teilnehmenden untersuchten und diskutierten, was eine gute Website ausmacht und welche Elemente eher zu vermeiden sind. Diese erste Sequenz war entscheidend, um ein Verständnis für Webdesign-Prinzipien zu entwickeln.

Anschliessend machten die Schülerinnen und Schüler ihre ersten Schritte in der Welt des Webdesigns. Trotz der Herausforderungen, die das Erstellen einer eigenen Homepage mit sich bringt, meisterten alle Teilnehmenden die Aufgabe mit Bravour. Die Unterstützung und Anleitung durch Herrn Müller und Herrn Schanz, die den Workshop leiteten, waren dabei unerlässlich. Sie teilten nicht nur ihr Fachwissen, sondern standen auch bei aufkommenden Problemen mit Rat und Tat zur Seite.

Der Höhepunkt des Workshops war die Präsentation der erstellten Websites am Freitagnachmittag. Die Schülerinnen und Schüler konnten stolz ihre Werke vorstellen und erhielten Anerkennung für ihre harte Arbeit und Kreativität. Es war ein Moment des Stolzes und der Freude für alle Beteiligten.


Dieser Workshop war nicht nur eine Lernerfahrung, sondern auch eine Quelle der Inspiration und des Spasses. Er zeigte, dass mit Engagement und der richtigen Unterstützung jeder die Fähigkeiten erwerben kann, um im digitalen Zeitalter zu gestalten und zu beeinflussen.


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