Projektwoche 2026

Wie jedes Jahr fand auch in diesem Jahr in der Woche vor Pfingsten an der Sekundarschule Stägenbuck in Dübendorf die Projektwoche statt.

Die gut 240 Schülerinnen und Schüler konnten au 15 Worskhops auswählen und beschäftigten sich intensiv mit Themen aus Kunst, Handwerk oder Digitalität.

Am Freitagnachmittag fand als krönender Abschluss eine Ausstellung mit allen entstandenen Produkten statt, zu welcher auch die Eltern eingeladen waren.


Der Workshop begann mit einer Analyse von verschiedenen Websites. Die Teilnehmenden untersuchten und diskutierten, was eine gute Website ausmacht und welche Elemente eher zu vermeiden sind. Diese erste Sequenz war entscheidend, um ein Verständnis für Webdesign-Prinzipien zu entwickeln.

Anschliessend machten die Schülerinnen und Schüler ihre ersten Schritte in der Welt des Webdesigns. Trotz der Herausforderungen, die das Erstellen einer eigenen Homepage mit sich bringt, meisterten alle Teilnehmenden die Aufgabe mit Bravour. Die Unterstützung und Anleitung durch Herrn Müller und Herrn Schanz, die den Workshop leiteten, waren dabei unerlässlich. Sie teilten nicht nur ihr Fachwissen, sondern standen auch bei aufkommenden Problemen mit Rat und Tat zur Seite.

Der Höhepunkt des Workshops war die Präsentation der erstellten Websites am Freitagnachmittag. Die Schülerinnen und Schüler konnten stolz ihre Werke vorstellen und erhielten Anerkennung für ihre harte Arbeit und Kreativität. Es war ein Moment des Stolzes und der Freude für alle Beteiligten.


Dieser Workshop war nicht nur eine Lernerfahrung, sondern auch eine Quelle der Inspiration und des Spasses. Er zeigte, dass mit Engagement und der richtigen Unterstützung jeder die Fähigkeiten erwerben kann, um im digitalen Zeitalter zu gestalten und zu beeinflussen.

Hallo und herzlich willkommen zu meinem Bericht. Am Dienstag habe ich Moana aus dem B3F interviewt. Sie geht in den Workshop Salsa, wo sie über die Geschichte, die Kultur und ebenfalls wie man Salsa tanzt lernt. Sie findet es super, dass man in der Projektwoche mit anderen 1., 2. und 3. Sekler gemischt den Workshop macht. Somit kann man nämlich neue Freundschaften schließen.


Moana berichtete, dass ihr ausgewählter Workshop auf dem 1. Platz war und er ihr als erstes angesprochen hat. Den Rest fand sie eher langweilig und war froh, dass sie Salsa in der Projektwoche ausgewählt hat. Laut ihr würde sie den Workshop nicht wechseln und sagte, dass sie diesen spannenden Workshop auf jeden Fall weiterempfehlen würde. Vor allem für Leute, die sich für das Tanzen und die Kultur dahinter interessieren. Was ihr jedoch weniger gefiel, war, dass die Lehrpersonen manchmal mehr Input geben, statt etwas tatsächlich zu tun. Abgesehen davon, könnte sie sich nicht beklagen.


Danach sagte Frau Wasik, dass man die Fotos draußen um 15 Uhr machen könnte. Also haben Boròka und ich die Fotos knapp nach 15 Uhr geschossen, während sie am Tanzen waren. Wir sahen, dass sie manchmal die Tanzpartner gewechselt hatten, nachdem das Lied zu Ende war. Es war faszinierend zu sehen, wie sie einfach zusammen harmonisch und ohne Beschwerden getanzt haben. Insgesamt klingt dieser Workshop nach viel Action. Vielen Dank fürs Lesen.


Sofia - 20. Mai 2026



Im Schulhaus fanden während der Projektwoche verschiedene Workshops statt. Die Schülerinnen und Schüler konnten dabei neue Erfahrungen sammeln und in unterschiedlichen Bereichen arbeiten. 

Einer dieser Workshops beschäftigte sich mit Medienarbeit wie Podcasts, Videos und dem Schreiben von Skripts. Im Workshop würden Skripts geschrieben, Podcasts gemacht und Videos gedreht. Meistens arbeite die Gruppe im Klassenzimmer oder filme in der Bibliothek. Am besten finde er, dass es weniger normalen Unterricht gebe. Wirklich Spass habe ihm der Workshop aber fast nicht gemacht. Wenn er könnte, würde er den Workshop wahrscheinlich wechseln.

Ein Schüler wurde über die Projektwoche interviewt. Er erzählte, dass ihm der Workshop bis jetzt nicht wirklich gefallen habe. Die Schülerinnen und Schüler hätten den Workshop nicht selbst auswählen können und deshalb nicht das bekommen, was sie eigentlich wollten. Viele seien deshalb nicht besonders motiviert gewesen. Er meinte auch, dass er heute nicht viel gelernt habe. Am meisten überrascht habe ihn, dass jemand fast in Ohnmacht gefallen sei. Insgesamt sei er ziemlich enttäuscht von der Projektwoche und würde den Workshop eher nicht weiterempfehlen.

Autor: Nikola
Ort: Zürich
Datum: 20. Mai 2026

Der Kurs „Surviving in the Nature“ gefällt der interviewten Person sehr. Sie erzählt, dass sie positiv überrascht ist von dem, was sie bisher gesehen hat. Anfangs hatte sie erwartet, dass es ein richtiges Hardcore-Survival werden würde, doch stattdessen bekommen die Teilnehmer Materialien für den Aufbau und dürfen Essen mitnehmen. Trotzdem findet sie den Kurs spannend und ist glücklich damit. Obwohl sie bereits in der Pfadi ist, konnte sie sogar noch etwas Neues lernen.

Besonders interessant findet sie die Theorie. Ausserdem meint sie, dass nicht alle Menschen in der Wildnis überleben könnten und dass es deshalb gut sei, dass die Schule ein solches Angebot anbietet. Schade findet sie jedoch, dass die Plätze begrenzt sind. Am Nachmittag bereiten sich die Teilnehmer weiter vor. Am Mittwoch geht es dann los und sie werden bis Freitag im Wald übernachten. Vor dem Start wird am Mittwoch noch kurz etwas besprochen.

Die interviewte Person sagt, dass sie den gleichen Kurs sofort wieder wählen würde, weil sie das Thema sehr spannend findet. Wegen ihrer Erfahrung in der Pfadi ist sie auch nicht nervös wegen der Übernachtung im Wald, da sie das bereits gewohnt ist. Insgesamt macht ihr der Kurs sehr viel Spass.


Joschua, 21.05.2026


Die 1 und 2 Sek haben während der Projektwoche mit Herr Kisslig Spielzeug aus Holz gebaut.

Die Schüler haben in der Werkstatt gearbeitet und danach ein Ausflug gemacht, bei dem ein Experte das Thema Sägemaschine in Genauigkeit erklärte. 

In diese Woche haben sie insgesamt drei Elefanten aus Holz gebaut.

Ausserdem machten sie einen Ausflug, bei dem die Schüler mehr über die Sägemaschine erfahren konnten 

Die Schüler durfte jede Maschine ausprobieren und sehen, wie sie funktionieren. Das war für viele das beste Erlebnis der Woche.

Die Schüler haben sich viel Mühe gegeben und sich gegenseitig ständig geholfen.

Die Schüler fanden den Workshop handwerklich, interessant und sehr vielfältig.

Den meisten Schülern hat der Workshop sehr gefallen, und sie würden gerne nächstes Mal wieder etwas Ähnliches machen.

Die Schüler konnten viele Erfahrungen mit den Maschinen sammeln.

 sie haben sehr konzertiert und sorgfältig gearbeitet. 

Die Erfahrungen in diesem

 Workshop waren sehr positiv.



Razvan, Dübendorf, 20. Mai 2026

Bericht über den Workshop Kerbschnitzen

Im Workshop Kerbschnitzen schnitzen die Schülerinnen und Schüler kleine Gegenstände aus Holz. Dabei gestalten sie schöne Formen und Muster im Holz. Heute haben wir eine Schülerin aus dem Workshop befragt.

Sie erzählte uns, dass dieser Workshop ihre erste Wahl gewesen sei, weil sie Handarbeit und Holzarbeiten toll findet. Auf die Idee für diesen Workshop kam sie, weil sie gerne handwerklich arbeitet. Der Workshop gefällt ihr sehr gut und sie würde keinen anderen wählen, wenn sie könnte. Besonders toll fand sie den Ausflug. Änderungen würde sie keine machen, weil es ihr dort sehr gut gefällt. Außerdem war es ihr erstes Mal beim Schnitzen, deshalb musste sie vieles neu lernen.

Der Leiter des Workshops beschrieb die Arbeit der Schülerinnen und Schüler als genau und geschickt. Die Schüler verstanden die Aufgaben unterschiedlich schnell. Trotzdem geben sich alle Mühe und arbeiten motiviert mit.

Peter Marcon, A2f 

Unter der Leitung von Herrn Lehmann und Herrn Pellegrini war diese Gruppe während der Projektwoche in der Welt der Rätsel und Mysterien unterwegs.

Anfangs der Wöche startete der Workshop mit verschiedenen Rätselspielen wie dem bekannten „Exit-Game“, eine Brettspielvariante eines Escape-Rooms.

Die Gruppe besuchte auch einen echten Escape-Room hier in Dübendorf und machte einen Ausflug zur Boda-Borg in Rümlang, um sich inspirieren zu lassen.

Den Rest der Woche verbrachten die Teilnehmenden damit, selber einen Escape-Room voller schwieriger Rätsel zu planen.

Der die Indiana Jones-Methode

Die Schüler und Schülerinnen, die beim Indiana Jones-Methode-Workshop in der Projektwoche 2026 waren, lernen die Grundlagen eines Ausflugs kennen, damit sie am Ende ihren eigenen Ausflug machen können. Die meisten waren 2.-Sek.-Schüler.

Begonnen haben sie mit dem Grundlagenlernen für einen Ausflug. Sie lernten zudem verschiedene Zeichnungsmethoden. Das Gelernte konnte schnell verstanden werden und angewendet werden. Sie bekamen ein Buch, in dem sie den Ausflug planen und beschreiben konnten, was sie machen wollen, sowie eine Skizze der Gebäude anfertigen. Sie planten die verschiedenen Ausflüge in ihrem Heft, und am nächsten Tag (Mittwoch) durfte es losgehen. Sie gingen als ersten Ausflug ins Flieger Flab Museum in Dübendorf. Am Donnerstag durften sie ihren eigenen Ausflug machen und dazu die Informationen sammeln, Gebäude aufzeichnen und noch wichtige Sachen über diesen Ausflug schreiben.

Am letzten Tag mussten sie ihre Informationen im Heft und die letzten Sachen fertig aufschreiben, wenn noch etwa übrig war und dann wird es am Freitagnachmittag den Eltern etc. vorgestellt. Die Schülerinnen und Schüler fanden den Workshop chillig und kreativ.

Yaman (20.5.2026 Dübendorf)

Seit Montag arbeiten Schüler der Sekundarschule Stägenbuck aus allen Klassen und

Stufen fleissig gemeinsam im Workshop „Baue dein eigenes Smart Device" im Zimmer

26. Überall, wo das Auge hinblickt, sieht man einen Haufen von Bildschirmen,

Tastaturen, Raspberry Pis, LEDs und vielen, vielen Kabeln. Den ganzen Montag lang

erhielten die Schüler eine Einführung in die Programmiersprache „Python" und

versuchten bereits, ihre ersten kleinen Programme zu schreiben. Alle Schüler waren

jedes Mal höchst motiviert, begeistert und glücklich, wenn eines ihrer Programme

fehlerlos lief, und wollten unbedingt sofort mit den nächsten Aufgaben weitermachen,

obwohl ihnen noch gar nicht erklärt worden war, wie man die nächsten Aufgaben löst.

Am Dienstag wurde zum ersten Mal der Raspberry Pi eingeführt. Dies ist ein kleiner

Minicomputer, der mit dem Betriebssystem „Linux" verschiedene Python Programme

ausführen kann. Es wurde den Schülern gezeigt, wie sie den Raspberry Pi mit einem

MacBook verbinden, so dass man zu zweit gleichzeitig arbeiten kann. Nachdem alle

Aufgaben erledigt waren, erhielten die Schüler den Auftrag, ein eigenes Projekt zu

entwickeln. Die Schüler hatten Ideen wie Wetterstationen, Taschenrechner,

Thermostate und noch viele weitere. Für ihre Projekte haben sie den Rest der Woche

Zeit.

Die befragten Schüler gaben an, dass der Workshop perfekt geeignet ist für Personen,

die sich im Bereich Informatik oder Programmieren interessieren. Solange du bereit

bist, eine Programmiersprache und ihre Anwendungen zu lernen, ist dieser Workshop

perfekt für dich!

Text - Quentin (21.05.2026)



In der Projektwoche im Schulhaus Stägenbuck in Dübendorf gab es verschiedene Workshops. Einer davon war der „Glow-Up“-Workshop, bei dem das Schulhaus verschönert wurde. Dazu interviewten wir Malaika Tobler und ein Mädchen aus dem Workshop.

Man konnte alleine arbeiten, aber in Gruppen war es einfacher. Es gab Gruppen mit zwei bis vier Personen.Der Workshop fand im Klassenzimmer statt, aber man konnte auch draussen arbeiten. Die Idee entstand, weil die Lehrerin angefragt wurde und ihr diese Arbeit gefiel. Im Workshop wurden verschiedene Projekte gemacht: Ein Schachbrett wurde auf den Pausenhof gemalt, eine WC-Tür wurde gestaltet sie machen mit Pink eine Mädchenfigur auf die Wc Tür von den Mädchen und bei den Jungs machen sie mit blau das genau gleiche einfach eine Figur die aussieht wie ein Junge und ein Einhorn beim Schuleingang wurde verschönert mit verschiedenen Farben.
Am meisten gefiel ihnen, dass sie kreativ sein konnten. Sie fanden es toll, dass man am Ende direkt sah, was man gemacht hatte. Sie wollten keinen anderen Workshop wählen, weil es ihnen Spass machte und weil sie ihre Ideen gleich umsetzen konnten. Wenn sie noch einmal wählen konnten, würden beide wieder diesen Workshop nehmen. Eine Person sagte, dass der Workshop zuerst auf Platz zwei gewesen war, aber sie hätte ihn auch auf Platz eins setzen können. Das Mädchen hatte vorher keine Erfahrung und lernte alles neu. Am schwierigsten war das Rechnen, zum Beispiel beim Planen eines grossen Schachbretts für den Pausenhof.Für nächstes Jahr wünschte sie sich zusätzlich einen Zeichnen-Workshop. In diesem Workshop waren nur Mädchen dabei. Beide waren sehr zufrieden und fanden, dass alles gut funktionierte.      


Insgesamt fanden alle den Workshop sehr gut und hatten viel Spass dabei.

Mia, Dübendorf, 19.05.2026 

Diese Woche fand an unserer Schule die Projektwoche statt. Dabei wurden die Klassen durchmischt und alle Schülerinnen und Schüler arbeiteten während einer ganzen Woche an einem Projekt. Wir hatten die Möglichkeit fünf Prioritäten auszusuchen und wurde zu einem dieser Projekte zugeteilt. Ich hatte die Möglichkeit, Dior aus dem Workshop „Domino“ zu interviewen und mehr über sein Projekt zu erfahren.

Im Workshop Domino bauen die Schülerinnen und Schüler verschiedene Figuren, Formen und Bahnen mit Dominosteinen. Dabei müssen sie sehr genau und konzentriert arbeiten, damit die Steine nicht umfallen. Dior erzählte mir, dass man für den Workshop viel Geduld brauche. Trotzdem könne es passieren, dass plötzlich etwas herunterfällt, obwohl man lange daran gearbeitet hat. Ausserdem sagte er, dass er bereits mehr als 30 Dominos umgeworfen und schon mehrere Dominotürme kaputtgemacht habe. Die Lehrpersonen hätten ihn deswegen aber nie kritisiert. Dior meinte auch, dass der Workshop besser in der Turnhalle stattfinden sollte, da dort mehr Platz wäre.

Zum Schluss erzählte Dior, dass ihm der Workshop insgesamt sehr gut gefällt und dass er ihn „krass spannend“ findet. Besonders cool findet er die verschiedenen Formen, die man mit den Dominos bauen kann. Obwohl der Workshop manchmal anstrengend ist und viel Konzentration braucht, macht er ihm Spass. Das Interview hat gezeigt, dass der Workshop „Domino“ spannend und abwechslungsreich ist und man dabei viel Geduld braucht.

Sophia, 19. Mai 2026

Die Projektwoche fand in der Woche vor Pfingsten statt, in der alle Schülerinnen und Schüler einen Workshop wählen konnten. Wir haben ein Interview zum Thema Familiengeschichte durchgeführt. Lijana aus der A3e, unsere Interviewpartnerin, erzählte uns, was sie in diesem Workshop gemacht haben.

Lijana erklärte, dass die Schülerinnen und Schüler selbst entscheiden konnten, wie sie ihr Projekt gestalten wollten. Man konnte entweder eine PowerPoint-Präsentation, einen Podcast oder ein Plakat über die eigene Familiengeschichte erstellen. Besonders spannend fand sie den Besuch im Landesmuseum mit einer Führung. Allgemein gefiel ihr die Projektwoche sehr gut – sie meinte sogar, dass dieser Workshop für sie zu den Top 5 gehört. Insgesamt fand sie es toll, dass die Schülerinnen und Schüler der 1. und 2. Klassen gemeinsam arbeiten konnten, was in den letzten Jahren nicht möglich war. Ihrer Meinung nach könnte es nächstes Jahr noch mehr interessante Workshops geben, da viele keinen Workshop gefunden haben, der wirklich zu ihnen passte.

Lijana entschied sich für diesen Workshop, weil sie ihrer Familie sehr nahesteht und gerne über ihre Kultur und Religion spricht. Sie fand das Thema sehr spannend und würde den Workshop auch anderen weiterempfehlen.


Boróka, 19. Mai 2026


Im Rahmen der Projektwoche wurde Frau Schüpbach zu ihrem Projekt „Kleidungsstücke gestalten und nähen“ interviewt. Sie erzählt, warum ihr die Projektwoche gefällt und weshalb sie dieses Projekt ausgewählt hat. 


Frau Schüpbach findet die Projektwoche eine gute Gelegenheit, weil man länger an einer Sache arbeiten kann. Im normalen Semester sei dafür oft zu wenig Zeit vorhanden. In ihrem Projekt gestalten und nähen die Teilnehmenden eigene Kleidungsstücke.Sie findet das Projekt nicht langweilig, sondern spannend – auch weil sie es selbst leitet. Besonders Spass gemacht hat ihr der Besuch im Stoffladen, wo Stoffe für die Projektwoche ausgewählt wurden. Im Moment gibt es für sie nichts, das sie am Projekt langweilig findet. Das Projekt bewertet sie als mittel schwierig, da viel neues Wissen dazukommt und manche Aufgaben dadurch anspruchsvoll werden können. Frau Schüpbach hat diesen Workshop gewählt, weil das Thema zu ihrem Fachbereich gehört. Aufgrund ihrer positiven Erfahrungen würde sie den Workshop nochmals leiten.Die Schülerinnen und Schüler arbeiten teilweise alleine und teilweise in Gruppen. Gruppenarbeit findet sie hilfreich, da sich die Teilnehmenden gegenseitig unterstützen können. Ausserdem gefällt ihr die Gruppe, weil viele motiviert sind und konzentriert arbeiten.


Zum Schluss erwähnte Frau Schüpbach, dass sie sich für die Projektwoche im nächsten Jahr etwas im Bereich Bildnerisches Gestalten wünschen würde. Insgesamt macht ihr das Projekt viel Freude, und sie ist mit der Arbeit und der Motivation der Gruppe zufrieden.

Interviewt von Ayaz - 19.06.2026

Modellbau Holz

Am Montag startete die Projektwoche alle trafen sich im Singsaal und Herr Enz hielt noch eine Rede vor allen. Danach gingen alle in ihren Workshop auch die beim Modellbau gingen mit Frau Stalder und Herrn Wartenburger ins Zimmer 23 dort stellten sie sich vor und man musste ein Model auswählen aber die, die keins ausgewählt haben gab Herr Wartenburger eins. Danach begannen sie alle mit dem Bauen manche waren schon am ersten Tag fertig zum Beispiel der Ali hatte den Big Ben schon fertig. Das Bauen mit Holzstücke ist sehr schwierig da man kleine Holzstücke zusammenkleben muss oder zusammen schlagen mit einem Hammer. Als wir Herrn Wartenburger fragten welches Gericht sein Workshop wäre sagte er Meze das sind kleine hapen von verschiedenen sachen. Meze, weil man viel Holz stücke, braucht und es viele Modele hat.


Zakaria 21.05.2026

Die Projektwoche „Fitness & Sport“ war spannend, aber auch ziemlich anstrengend. Er hat diesen Workshop gewählt, weil ihn Sport interessiert und ihn die anderen Workshops nicht so angesprochen haben. In der Woche lernten die Schülerinnen und Schüler viel über Fitness, Training und gesunde Bewegung.

Am Montag ging es zuerst um die Theorie. Sie lernten verschiedene Trainingsarten wie Ausdauertraining, Krafttraining und Intervalltraining kennen. Danach machten sie ein Quiz und spielten noch ein Bewegungsspiel. Am Dienstag wurde es praktischer. Sie machten verschiedene Übungen, zum Beispiel Krafttraining und Intervalltraining. Außerdem setzte sich jede Person ein Ziel, das sie in der Woche erreichen wollte. Am Mittwoch schrieben sie einen eigenen Trainingsplan und probierten ihn direkt aus.  Am Donnerstag verbesserten sie den Plan weiter und trainierten erneut. Am Nachmittag machten sie noch eine Exkursion. Am Freitag überprüften sie ihre Ziele, redeten über die Woche und bereiteten eine Präsentation vor.

Am meisten Spaß hatte er beim gemeinsamen Training am Morgen, weil sie sich dort viel bewegen konnten und oft zusammenarbeiten mussten. Das Joggen fand er dagegen eher streng und anstrengend. Trotzdem machten alle motiviert mit und gaben ihr Bestes.


Von David Erstellt am 19.05.2026