Im Rahmen der Projektwoche 2026 fand im Schulhaus Stägenbuck in Dübendorf ein besonderer Workshop statt. Neunzehn Schülerinnen und Schüler hatten die einzigartige Gelegenheit, die Grundlagen des Webdesigns zu erlernen und ihre eigene Homepage zu erstellen.
Der Workshop begann mit einer Analyse von verschiedenen Websites. Die Teilnehmenden untersuchten und diskutierten, was eine gute Website ausmacht und welche Elemente eher zu vermeiden sind. Diese erste Sequenz war entscheidend, um ein Verständnis für Webdesign-Prinzipien zu entwickeln.
Anschliessend machten die Schülerinnen und Schüler ihre ersten Schritte in der Welt des Webdesigns. Trotz der Herausforderungen, die das Erstellen einer eigenen Homepage mit sich bringt, meisterten alle Teilnehmenden die Aufgabe mit Bravour. Die Unterstützung und Anleitung durch Herrn Müller und Herrn Schanz, die den Workshop leiteten, waren dabei unerlässlich. Sie teilten nicht nur ihr Fachwissen, sondern standen auch bei aufkommenden Problemen mit Rat und Tat zur Seite.
Der Höhepunkt des Workshops war die Präsentation der erstellten Websites am Freitagnachmittag. Die Schülerinnen und Schüler konnten stolz ihre Werke vorstellen und erhielten Anerkennung für ihre harte Arbeit und Kreativität. Es war ein Moment des Stolzes und der Freude für alle Beteiligten.
Dieser Workshop war nicht nur eine Lernerfahrung, sondern auch eine Quelle der Inspiration und des Spasses. Er zeigte, dass mit Engagement und der richtigen Unterstützung jeder die Fähigkeiten erwerben kann, um im digitalen Zeitalter zu gestalten und zu beeinflussen.
Text – Simon Schanz, generiert mit https://copilot.microsoft.com/ am 16.05.24, angepasst am 20.05.26
Code it, build it, run it
“Baue dein eigenes Smart Device”
Podcast
Lijana erklärte, dass die Schülerinnen und Schüler selbst entscheiden konnten, wie sie ihr Projekt gestalten wollten. Man konnte entweder eine PowerPoint-Präsentation, einen Podcast oder ein Plakat über die eigene Familiengeschichte erstellen. Besonders spannend fand sie den Besuch im Landesmuseum mit einer Führung. Allgemein gefiel ihr die Projektwoche sehr gut – sie meinte sogar, dass dieser Workshop für sie zu den Top 5 gehört. Insgesamt fand sie es toll, dass die Schülerinnen und Schüler der 1. und 2. Klassen gemeinsam arbeiten konnten, was in den letzten Jahren nicht möglich war. Ihrer Meinung nach könnte es nächstes Jahr noch mehr interessante Workshops geben, da viele keinen Workshop gefunden haben, der wirklich zu ihnen passte.
Familiengeschichten, “Woher komme ich?“
Die Projektwoche fand in der Woche vor Pfingsten statt, in der alle Schülerinnen und Schüler einen Workshop wählen konnten. Wir haben ein Interview zum Thema Familiengeschichte durchgeführt. Lijana aus der A3e, unsere Interviewpartnerin, erzählte uns, was sie in diesem Workshop gemacht haben.
Lijana entschied sich für diesen Workshop, weil sie ihrer Familie sehr nahesteht und gerne über ihre Kultur und Religion spricht. Sie fand das Thema sehr spannend und würde den Workshop auch anderen weiterempfehlen.
Boróka, 19. Mai 2026
Die Indiana Jones-Methode
Die Schüler und Schülerinnen, die beim Indiana Jones-Methode-Workshop in der Projektwoche 2026 waren, lernen die Grundlagen eines Ausflugs kennen, damit sie am Ende ihren eigenen Ausflug machen können. Die meisten waren 2.-Sek.-Schüler.
Begonnen haben sie mit dem Grundlagenlernen für einen Ausflug. Sie lernten zudem verschiedene Zeichnungsmethoden. Das Gelernte konnte schnell verstanden werden und angewendet werden. Sie bekamen ein Buch, in dem sie den Ausflug planen und beschreiben konnten, was sie machen wollen, sowie eine Skizze der Gebäude anfertigen. Sie planten die verschiedenen Ausflüge in ihrem Heft, und am nächsten Tag (Mittwoch) durfte es losgehen. Sie gingen als ersten Ausflug ins Flieger Flab Museum in Dübendorf. Am Donnerstag durften sie ihren eigenen Ausflug machen und dazu die Informationen sammeln, Gebäude aufzeichnen und noch wichtige Sachen über diesen Ausflug schreiben.
Am letzten Tag mussten sie ihre Informationen im Heft und die letzten Sachen fertig aufschreiben, wenn noch etwa übrig war und dann wird es am Freitagnachmittag den Eltern etc. vorgestellt. Die Schülerinnen und Schüler fanden den Workshop chillig und kreativ.
Yaman (20.5.2026 Dübendorf)
Diese Woche fand an unserer Schule die Projektwoche statt. Dabei wurden die Klassen durchmischt und alle Schülerinnen und Schüler arbeiteten während einer ganzen Woche an einem Projekt. Wir hatten die Möglichkeit fünf Prioritäten auszusuchen und wurde zu einem dieser Projekte zugeteilt. Ich hatte die Möglichkeit, Dior aus dem Workshop „Domino“ zu interviewen und mehr über sein Projekt zu erfahren.
Im Workshop Domino bauen die Schülerinnen und Schüler verschiedene Figuren, Formen und Bahnen mit Dominosteinen. Dabei müssen sie sehr genau und konzentriert arbeiten, damit die Steine nicht umfallen. Dior erzählte mir, dass man für den Workshop viel Geduld brauche. Trotzdem könne es passieren, dass plötzlich etwas herunterfällt, obwohl man lange daran gearbeitet hat. Ausserdem sagte er, dass er bereits mehr als 30 Dominos umgeworfen und schon mehrere Dominotürme kaputtgemacht habe. Die Lehrpersonen hätten ihn deswegen aber nie kritisiert. Dior meinte auch, dass der Workshop besser in der Turnhalle stattfinden sollte, da dort mehr Platz wäre.
Zum Schluss erzählte Dior, dass ihm der Workshop insgesamt sehr gut gefällt und dass er ihn „krass spannend“ findet. Besonders cool findet er die verschiedenen Formen, die man mit den Dominos bauen kann. Obwohl der Workshop manchmal anstrengend ist und viel Konzentration braucht, macht er ihm Spass. Das Interview hat gezeigt, dass der Workshop „Domino“ spannend und abwechslungsreich ist und man dabei viel Geduld braucht.
Sophia, 19. Mai 2026
Salsa
Moana berichtete, dass ihr ausgewählter Workshop auf dem 1. Platz war und er ihr als erstes angesprochen hat. Den Rest fand sie eher langweilig und war froh, dass sie Salsa in der Projektwoche ausgewählt hat. Laut ihr würde sie den Workshop nicht wechseln und sagte, dass sie diesen spannenden Workshop auf jeden Fall weiterempfehlen würde. Vor allem für Leute, die sich für das Tanzen und die Kultur dahinter interessieren. Was ihr jedoch weniger gefiel, war, dass die Lehrpersonen manchmal mehr Input geben, statt etwas tatsächlich zu tun. Abgesehen davon, könnte sie sich nicht beklagen.
Hallo und herzlich willkommen zu meinem Bericht. Am Dienstag habe ich Moana aus dem B3F interviewt. Sie geht in den Workshop Salsa, wo sie über die Geschichte, die Kultur und ebenfalls wie man Salsa tanzt lernt. Sie findet es super, dass man in der Projektwoche mit anderen 1., 2. und 3. Sekler gemischt den Workshop macht. Somit kann man nämlich neue Freundschaften schließen.
Danach sagte Frau Wasik, dass man die Fotos draußen um 15 Uhr machen könnte. Also haben Boròka und ich die Fotos knapp nach 15 Uhr geschossen, während sie am Tanzen waren. Wir sahen, dass sie manchmal die Tanzpartner gewechselt hatten, nachdem das Lied zu Ende war. Es war faszinierend zu sehen, wie sie einfach zusammen harmonisch und ohne Beschwerden getanzt haben. Insgesamt klingt dieser Workshop nach viel Action. Vielen Dank fürs Lesen.
Sofia - 20. Mai 2026
Die Projektwoche „Fitness & Sport“ war spannend, aber auch ziemlich anstrengend. Er hat diesen Workshop gewählt, weil ihn Sport interessiert und ihn die anderen Workshops nicht so angesprochen haben. In der Woche lernten die Schülerinnen und Schüler viel über Fitness, Training und gesunde Bewegung.
Am Montag ging es zuerst um die Theorie. Sie lernten verschiedene Trainingsarten wie Ausdauertraining, Krafttraining und Intervalltraining kennen. Danach machten sie ein Quiz und spielten noch ein Bewegungsspiel. Am Dienstag wurde es praktischer. Sie machten verschiedene Übungen, zum Beispiel Krafttraining und Intervalltraining. Außerdem setzte sich jede Person ein Ziel, das sie in der Woche erreichen wollte. Am Mittwoch schrieben sie einen eigenen Trainingsplan und probierten ihn direkt aus. Am Donnerstag verbesserten sie den Plan weiter und trainierten erneut. Am Nachmittag machten sie noch eine Exkursion. Am Freitag überprüften sie ihre Ziele, redeten über die Woche und bereiteten eine Präsentation vor.
Am meisten Spaß hatte er beim gemeinsamen Training am Morgen, weil sie sich dort viel bewegen konnten und oft zusammenarbeiten mussten. Das Joggen fand er dagegen eher streng und anstrengend. Trotzdem machten alle motiviert mit und gaben ihr Bestes.
Von David Erstellt am 19.05.2026
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